FF-Blog
FF-Blog

Daniel Ordàs findet Riehen schön. Deshalb sei er auch für die EVP wählbar. (Bild: Facebook/Daniel Ordàs)
Daniel Ordás ist für uns ja bekanntlich der heiterste und frechste linke Politiker in Basel. Derzeit buhlt der Anwalt und Verleger der Zeitschrift von Politikern für Politiker «Statements» hartnäckig um Wählerstimmen. Denn um jeden Preis will der SP-Mann am 28. Oktober 2012 in den Grossen Rat gewählt werden und dort mal richtig für Stimmung sorgen. Auf Facebook nennt er denn auch Gründe, weshalb er einfach für ALLE wählbar ist. Grossartig!
Dass dieser Ordás Speuz hat, ist bekannt. Dass er so gewitzt um Stimmen wirbt, wusste manch einer nicht. - Wie er es wünscht, kriegt er die eine Stimme.
Dem neuen Parlament seien möglichst viele kluge Köpfe gewünscht, die nach tragfähigen und nachhaltigen Lösungen suchen. Sture Betonköpfe hingegen dürfen gerne leer ausgehen.
Direktlink zum Kommentar
Nun ja, ein Sauglatter mehr, soll doch mal dieses Lied hören:
youtu.be/SmCo2TIuRRs
Direktlink zum Kommentar
Mangel an Humor und erzwungene Ernsthaftigkeit, die bei Politikern aller Ausrichtungen offenbar so viel lieber gesehen wird (der Artikel selbst suggeriert dies: 'um jeden Preis', wie auch der Redaktionsinterne Kommentar 'pfff' und 'Sauglatter') sind es, die die Politikerei so zu einem Einheitsbrei werden liessen, die so weit weg von Lebensfreude (d.h. auch -qualität) und Farbigkeit sind. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass hauptsächlich noch Gehässigkeiten ausgetauscht werden.
Direktlink zum Kommentar
Dass dieser Ordás Speuz hat, ist bekannt. Dass er so gewitzt um Stimmen wirbt, wusste manch einer nicht. - Wie er es wünscht, kriegt er die eine Stimme.
Dem neuen Parlament seien möglichst viele kluge Köpfe gewünscht, die nach tragfähigen und nachhaltigen Lösungen suchen. Sture Betonköpfe hingegen dürfen gerne leer ausgehen.
Direktlink zum Kommentar
Nun ja, ein Sauglatter mehr, soll doch mal dieses Lied hören:
youtu.be/SmCo2TIuRRs
Direktlink zum Kommentar
Mangel an Humor und erzwungene Ernsthaftigkeit, die bei Politikern aller Ausrichtungen offenbar so viel lieber gesehen wird (der Artikel selbst suggeriert dies: 'um jeden Preis', wie auch der Redaktionsinterne Kommentar 'pfff' und 'Sauglatter') sind es, die die Politikerei so zu einem Einheitsbrei werden liessen, die so weit weg von Lebensfreude (d.h. auch -qualität) und Farbigkeit sind. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass hauptsächlich noch Gehässigkeiten ausgetauscht werden.
Direktlink zum Kommentar
« Als Fussballfan ist man heutzutage viel gewohnt. Kommentare auf SRF, Raubtier-Behandlung in [...] » Lesen | zum Blog
« Wem im letzten Sommer Winterthur zu weit weg war: Olten ists nicht. Die Schoggiseite der [...] » Lesen | zum Blog
« eine gedachte Karte wird materialisiert » Lesen | zum Blog
« Mischa Christen zeigt in seiner Reportage die düsteren Seiten von Paris. Mitten im [...] » Lesen | zum Blog
« Als Redaktor ist man froh, wenn man schnell den Überblick über den Inhalt einer [...] » Lesen | zum Blog
« «Sodeli, das WC-Problem am Basel Tattoo ist gelöst», schrieb die TagesWoche gestern [...] » Lesen | zum Blog
Print Mail