Mittendrin
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(Bild: Hansjörg Walter)
Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, jährt sich der Tag, an dem die TagesWoche zum ersten Mal erschienen ist. Seitdem hat sie sich erfreulich entwickelt. Über 22'500 Exemplare der gedruckten Zeitung werden jede Woche abgesetzt, unsere Online-Community zählt über 6300 Menschen – und sie wächst wöchentlich.
Wir nutzen das Jubiläum dazu, zurückzublicken und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wie unsere Bilanz ausfällt, lesen Sie am Freitag im Editorial der TagesWoche. Hier und jetzt interessiert uns Ihre Meinung.
Sie, die die TageWoche regelmässig oder unregelmässig lesen, sei es auf Papier oder im Netz, können uns am besten sagen, was wir gut machen und was nicht. Wo wir uns in diesem Jahr verbessert haben und wo wir uns noch verbessern müssen. Was Ihnen besonders gefallen hat, was Sie gestört hat, was Ihnen gefehlt hat.
Nutzen Sie die Gelegenheit, uns die Meinung zu sagen. Egal wie ausführlich oder knapp, wie positiv oder negativ, Sie helfen uns dabei, besser zu werden. Und das wollen wir ja schliesslich alle.
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WAS? Schon ein Jahr? War kurzweilig.
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Gratulation wie schnell sie es geschafft haben dass es jetzt in Basel wieder eine Zeitung gibt und nicht mehr nur ein SVP Parteiblatt.
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Ihr macht eine Super-Arbeit, möchte euch in meiner Medien-Nutzung nicht mehr missen!
Das einzigste, was mir noch - aber nur ein wenig - fehlt, wäre ein "Twitter-Omniticker", dessen Inhalt sich jedoch nur auf die Ereignisse in der Region Basel beschränkt.
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Toll, die Tageswoche hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich :)
Ich nutze hauptsächlich die Online-Variante der Tageswoche, hatte aber auch schon das Vergnügen, ab und zu in die Printversion zu schauen, da meine Mitbewohnerin ein Abo hat.
Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise der Berichterstattung, der Vielseitigkeit und dem Design. Ich finde auch, euer Wahltool ist sehr hilfreich. Die Blogs gefallen mir sehr gut, meiner Meinung nach könnten gerne noch mehr themenspezifische Blogs entstehen.
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Ich freue mich aus weitere Jahre. Es gibt ja gar keine andere Zeitung in Basel-:
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Die Tageswoche ist für mich eine willkomme Ergänzung zu Tageszeitungen. Zahlreiche Themen werden von Euch anders aufbereitet, von einem anderen Blickwinkel, als das die traditionellen Tageszeitungen tun. Danke dafür! Es ist schön, dass es die Tageswoche gibt.
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Ich habe schon eine 5 auf dem Rücken und bin unglücklich, wenn ich zum Frühstück kein Papier unter dem Butterbrot habe. Da macht mich der Tagi glücklich (als geboren und aufgewachsen in Downtoww-Switzerland), zumal er auch Interessantes aus Basel bringt: kürzlich ein langes Interview mit Eva Herzog und heute was zu Elia Rediger. Daneben dann die WOZ und einige Fachzeitschriften.
Im Zentrum steht aber schon die TagesWoche, dort erhole ich mich, wenn die Bildschirmarbeit den Kopf zum Dröhnen bringt. Leider habe ich immer noch Mühe, einzelne Bereiche zu finden.
Als passionierte "Leserbriefschreiberin" - Kommentatorin tönt so gestochen - schätze ich es ganz ausserordentlich, dass es die Redaktion der Tageswoche bisher glänzend geschafft hat, die sonst sich in den meisten Online-Foren tummelnden verbitterten, frustrierten, beleidigenden, dümmlichen oder sonstwie bekloppten SchreiberInnen auf ein absolutes Minimum zu halten. Und dies, obwohl jeder Kommentar gleich freigeschaltet wird!
Es ist offensichtlich auch ein Spiegel des hier herrschenden Niveau's, der diese unsäglichen Hasstiraden fernhält. Obwohl ich weiss, dass es auch schon vorgekommen ist, dass solchen Individuen auf die Finger geklopft werden musste, doch wie frau sieht, mit Erfolg.
Also: herzliche Gratulation, weiterhin alles Gute und bleibt so gesund :-)))
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Kaum zu glauben, was die Tageswoche in einem Jahr so alles geschaffen und geschafft hat. Ja, es muss viel Arbeit und viel Kreativität darin gesteckt haben. Den Spagat zwischen Online und Druckausgabe, zwischen alter Schule und neuer Technologie habt ihr glänzend hinbekommen. Und Mut habt ihr gezeigt. Mut in Basel eine neue Zeitung zu lancieren, Mut den bestehenden Medien die Stirn zu bieten.
Der Inhalt? Nun ja, für mich genau das Richtige. Endlich wieder eine lesenswerte Zeitung. Informativ, manchmal bissig, manchmal lustig, manchmal beschaulich, lustvoll. Ja, genau. Lustvoll.
Danke, kann ich da nur sagen.
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Liebe Tageswoche, liebe MacherInnen, ich gratuliere euch zu eurem einjährigen Jubiläum.
Die Tageswoche scheint mir bereits selbstverständlich und ist mir ein wichtige Stimme. Regelmässig informiere ich mich auf der Online-Ausgabe. Was ich allerdings vermisse und wo ich denke seid ihr noch ein wenig schwach auf der Brust, ist die Berichterstattung über Kultur & Kunst. Namentlich auch in der Kulturpolitik würde ich gerne mehr lesen und kontroverser diskutieren. Hier würde ich mehr investigativen Journalismus erwarten. Über die Dinge nachdenken und das übliche, oft PR-orientierte Kulturgeschwafel der entsprechenden Protagonisten kritisch reflektieren, wäre mir eine Freude und intellektuelle Lust.
Das Gleiche gilt für die Tagespolitik und die Statements der diversen Politikerinnen und Politiker: Lasst sie nicht einfach ihre Parolen herunterbeten, sondern nehmt sie in die Zange und zwingt sie sich kritisch reflektierend zu äusseren.
Die Tageswoche ist für mich die Plattform auf der ich Unerwartetes hören, respektive lesen will. Ich will keine Meinung serviert bekommen, sondern ich möchte mir eine bilden können.
Was ich manchmal, vor allem in der Online-Version vermisse, sind Kommentare der RedaktorInnen zum täglichen Geschehen. Pointierte kritische Versionen über die man nachdenken muss, über die man sich aufregen kann und denen man widersprechen darf.
Aber sonst: Macht weiter so und verliert auch keinesfalls die Lust an schrägen & ungewohnten Beiträgen. Es muss auf einer Zeitungsredaktion nicht immer todernst zu und her gehen. Danke!
Christoph Meury
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Dass die TW ihren Schwerpunkt - zunächst? - vor allem lokal und regional setzt finde ich gut und verständlich: Das ist im ersten Anlauf am besten zu leisten, und es schafft Verwurzelung. Und sie hat es geschafft, dass ich - als primär "International-Leser" - ein wenig Interesse an lokalen und regionalen Befindlichkeiten entwickeln konnte.
Trotzdem ist im Internationalen für mich durchaus noch Entwicklungspotential jenseits der reinen Agenturmeldungs-Verwurstung (die man eh überall lesen kann, manchmal fast wörtlich identisch).
Themen wie die "Pirateninsel" hätte ich früher am ehesten in der "Weltwoche" erwartet - natürlich vor der Verköppelung: So etwas finde ich ausgesprochen gut und wichtig!
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Gratulation wie schnell sie es geschafft haben dass es jetzt in Basel wieder eine Zeitung gibt und nicht mehr nur ein SVP Parteiblatt.
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Das einzigste, was mir noch - aber nur ein wenig - fehlt, wäre ein "Twitter-Omniticker", dessen Inhalt sich jedoch nur auf die Ereignisse in der Region Basel beschränkt.
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Toll, die Tageswoche hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich :)
Ich nutze hauptsächlich die Online-Variante der Tageswoche, hatte aber auch schon das Vergnügen, ab und zu in die Printversion zu schauen, da meine Mitbewohnerin ein Abo hat.
Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise der Berichterstattung, der Vielseitigkeit und dem Design. Ich finde auch, euer Wahltool ist sehr hilfreich. Die Blogs gefallen mir sehr gut, meiner Meinung nach könnten gerne noch mehr themenspezifische Blogs entstehen.
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Ich freue mich aus weitere Jahre. Es gibt ja gar keine andere Zeitung in Basel-:
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Die Tageswoche ist für mich eine willkomme Ergänzung zu Tageszeitungen. Zahlreiche Themen werden von Euch anders aufbereitet, von einem anderen Blickwinkel, als das die traditionellen Tageszeitungen tun. Danke dafür! Es ist schön, dass es die Tageswoche gibt.
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Ich habe schon eine 5 auf dem Rücken und bin unglücklich, wenn ich zum Frühstück kein Papier unter dem Butterbrot habe. Da macht mich der Tagi glücklich (als geboren und aufgewachsen in Downtoww-Switzerland), zumal er auch Interessantes aus Basel bringt: kürzlich ein langes Interview mit Eva Herzog und heute was zu Elia Rediger. Daneben dann die WOZ und einige Fachzeitschriften.
Im Zentrum steht aber schon die TagesWoche, dort erhole ich mich, wenn die Bildschirmarbeit den Kopf zum Dröhnen bringt. Leider habe ich immer noch Mühe, einzelne Bereiche zu finden.
Als passionierte "Leserbriefschreiberin" - Kommentatorin tönt so gestochen - schätze ich es ganz ausserordentlich, dass es die Redaktion der Tageswoche bisher glänzend geschafft hat, die sonst sich in den meisten Online-Foren tummelnden verbitterten, frustrierten, beleidigenden, dümmlichen oder sonstwie bekloppten SchreiberInnen auf ein absolutes Minimum zu halten. Und dies, obwohl jeder Kommentar gleich freigeschaltet wird!
Es ist offensichtlich auch ein Spiegel des hier herrschenden Niveau's, der diese unsäglichen Hasstiraden fernhält. Obwohl ich weiss, dass es auch schon vorgekommen ist, dass solchen Individuen auf die Finger geklopft werden musste, doch wie frau sieht, mit Erfolg.
Also: herzliche Gratulation, weiterhin alles Gute und bleibt so gesund :-)))
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Kaum zu glauben, was die Tageswoche in einem Jahr so alles geschaffen und geschafft hat. Ja, es muss viel Arbeit und viel Kreativität darin gesteckt haben. Den Spagat zwischen Online und Druckausgabe, zwischen alter Schule und neuer Technologie habt ihr glänzend hinbekommen. Und Mut habt ihr gezeigt. Mut in Basel eine neue Zeitung zu lancieren, Mut den bestehenden Medien die Stirn zu bieten.
Der Inhalt? Nun ja, für mich genau das Richtige. Endlich wieder eine lesenswerte Zeitung. Informativ, manchmal bissig, manchmal lustig, manchmal beschaulich, lustvoll. Ja, genau. Lustvoll.
Danke, kann ich da nur sagen.
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Liebe Tageswoche, liebe MacherInnen, ich gratuliere euch zu eurem einjährigen Jubiläum.
Die Tageswoche scheint mir bereits selbstverständlich und ist mir ein wichtige Stimme. Regelmässig informiere ich mich auf der Online-Ausgabe. Was ich allerdings vermisse und wo ich denke seid ihr noch ein wenig schwach auf der Brust, ist die Berichterstattung über Kultur & Kunst. Namentlich auch in der Kulturpolitik würde ich gerne mehr lesen und kontroverser diskutieren. Hier würde ich mehr investigativen Journalismus erwarten. Über die Dinge nachdenken und das übliche, oft PR-orientierte Kulturgeschwafel der entsprechenden Protagonisten kritisch reflektieren, wäre mir eine Freude und intellektuelle Lust.
Das Gleiche gilt für die Tagespolitik und die Statements der diversen Politikerinnen und Politiker: Lasst sie nicht einfach ihre Parolen herunterbeten, sondern nehmt sie in die Zange und zwingt sie sich kritisch reflektierend zu äusseren.
Die Tageswoche ist für mich die Plattform auf der ich Unerwartetes hören, respektive lesen will. Ich will keine Meinung serviert bekommen, sondern ich möchte mir eine bilden können.
Was ich manchmal, vor allem in der Online-Version vermisse, sind Kommentare der RedaktorInnen zum täglichen Geschehen. Pointierte kritische Versionen über die man nachdenken muss, über die man sich aufregen kann und denen man widersprechen darf.
Aber sonst: Macht weiter so und verliert auch keinesfalls die Lust an schrägen & ungewohnten Beiträgen. Es muss auf einer Zeitungsredaktion nicht immer todernst zu und her gehen. Danke!
Christoph Meury
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Dass die TW ihren Schwerpunkt - zunächst? - vor allem lokal und regional setzt finde ich gut und verständlich: Das ist im ersten Anlauf am besten zu leisten, und es schafft Verwurzelung. Und sie hat es geschafft, dass ich - als primär "International-Leser" - ein wenig Interesse an lokalen und regionalen Befindlichkeiten entwickeln konnte.
Trotzdem ist im Internationalen für mich durchaus noch Entwicklungspotential jenseits der reinen Agenturmeldungs-Verwurstung (die man eh überall lesen kann, manchmal fast wörtlich identisch).
Themen wie die "Pirateninsel" hätte ich früher am ehesten in der "Weltwoche" erwartet - natürlich vor der Verköppelung: So etwas finde ich ausgesprochen gut und wichtig!
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