Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

So, 19.05.2013

Boom Boom!

8.06.2012, 06:00Uhr
:

In den letzten Monaten haben wir des Öfteren in diversen Restaurants und Bars die markanten Etiketten im Comics-Stil des Weinproduzenten Charles Smith (siehe Foto) angetroffen. Aus Neugier haben wir uns etwas damit befasst. Charles Smith ist ein etwas ausgeflippter Winzer aus Washington State (USA), wo er in den Walla Walla Valleys und der Wahluke Slope Gegend seit 1999 Weine mit grossem Erfolg, anscheinend auch in Europa, produziert. Da wir aus ökologischer Sicht keine grossen Fans von Übersee-Weinen sind und nicht einsehen, warum Wein nach Europa, dem Kontinent der besten Weine, importiert werden soll, haben wir für euch den Quertest gemacht.

Boom Boom Syrah (USA) vs. Domaine Cornulus (CH/Wallis):
Beide Weine haben etwas Syrah-Typisches und sind auf keinen Fall Apéro-Weine. Unser Kandidat aus Übersee hat wie erwartet penetrante Vanille im Vordergund, gemacht, um einem breiteren Publikum zu gefallen. Hingegen kündigt sich das Schweizer Pendant viel dezenter, dafür mit mehr Würze, ja fast schon mit einer Pfeffernote an. Im Mund können Lavendelaromen zum Vergleich herangezogen werden. Mit dem Lamm, welches wir dazu geniessen, gewinnen jedoch beide an Gefallen.
Wir sind keine Weinspezialisten, können aber den Rummel über den Boom Boom schwer nachvollziehen. Liegt es eventuell am coolen Design der Etikette? Auf jeden Fall sehen wir nicht ein, wieso man Wein aus Washington State importieren sollte, wenn man für etwa den selben Preis (beide um CHF 22.-) einen charaktervollen Syrah aus dem Wallis bekommt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren
1 2